Begleitende Therapien und Maßnahmen

 

Vitalkost ist lecker!

 

Die Ernährung ist der Bereich, in dem wir am meisten und am wirkungsvollsten etwas für unsere Gesundheit tun können. Naturbelassene Nahrung enthält wesentlich mehr Mikronährstoffe als unsere übliche gekochte Kost. Fertigprodukte schneiden natürlich am schlechtesten ab, da sie am stärksten denaturiert sind und viele schädliche Zusatzstoffe enthalten, etwa zum Konservieren. Aber auch selbst Zubereitetes ist im gekochten Zustand nicht mehr so wertvoll. Am reichhaltigsten sind Wildpflanzen, also Kräuter, Knospen, Wurzeln, Pilze und Wildobst. Eine vitalstoffreiche Ernährung ist die Basis für einen dauerhaften Heilungserfolg. Wir zeigen Ihnen, wie es geht und trotzdem schmeckt! Vorträge über die Bedeutung und Beschaffung von gesunden Nahrungsmitteln, kombiniert mit Zubereitungskursen und gemeinsamem Verzehr, machen einfach Spaß.

Vitalkost muss weder langweilig noch "gesund" schmecken. Alles, was unseren eigentlichen Zellhunger nach Mikronährstoffen stillt, schmeckt uns nämlich ausgesprochen gut – so hat es die Natur vorgesehen. Nur führen uns die denaturierten Lebensmittel im wahrsten Sinne des Wortes an der Nase herum und gaukeln uns Nährstoffreichtum vor, wo keiner ist.

Bei der Rückorientierung an lebendige Kost ist eine allmähliche Umprogrammierung unserer Geschmacksnerven mit einer enormen Verfeinerung der Sinne zu beobachten. So können wir viel besser spüren oder vielmehr riechen und schmecken, was wir gerade brauchen.

 

Sprechende Medizin

Ganz wichtig: Es gibt im Beratungsgespräch ausreichend Zeit zum Reden, Zuhören und Fragen. Alleine das schon  führt oft zu einer größeren Klarheit, ohne dass der andere viel mehr tun muss, als zuzuhören und mitzufühlen.

 

Entsäuern

Ein übersäuerter Organismus kann seine Gift- und Schlackstoffe nicht gut ausscheiden. Eine Alkalisierung des Körpermilieus mit Mineralien hilft dabei. Man kann mit Basentees und ausgedehnten Basenbädern arbeiten, mit Mineralienpräparaten innerlich und äußerlich, oder mit mehrtägigen Basenkuren, zum Beispiel in einer Säfte-Fasten-Woche. Frisch gepresster Grassaft ist eine wahre Mineralienbombe, die zu einer intensiven Entgiftung führt

 

Darmreinigung

Unsere Darmflora, auch Mikrobiota genannt, hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Eine Darmreinigung und -sanierung verbessert die Nährstoffaufnahme, fördert die Giftausscheidung und heilt eine defekte Darmbarriere, sodass unerwünschte Fremdstoffe nicht mehr ins Blut gelangen können.

Es gibt hier verschiedene Methoden, sowohl was die Präparate anbelangt als auch die Dauer und sie sollte auf die Gegebenheiten zugeschnitten sein und passen, also so, dass jeder gut damit zurechtkommt. Ist der Darm erst wieder voll funktionsfähig, sind viele unterstützende Maßnahmen dann auch nicht mehr länger erforderlich.

 

 

Ohne Sauerstoff geht gar nichts

Ausreichend Bewegung bringt Sauerstoff in die Zellen, was wiederum die Entgiftung fördert. Doch wie bei fast allem gilt hier auch:

Was Spaß macht, zählt!

Alles, zu dem man sich zwingen muss, führt meist langfristig nicht zum Erfolg. Wanderungen an der frischen Luft kann man gut mit dem Kennenlernen essbarer Wildpflanzen zu kombinieren.

 

 

Balsam für Körper und Seele

Vieles kann in die Behandlung integriert werden, was im individuellen Fall sinnvoll ist, gut tut und die Selbstheilungskräfte unterstützt. Das sind zum Teil einfache Maßnahmen, die Sie selbst zuhause in den Alltag integrieren können, wie das für uns unentbehrliche Sonnenlicht, Sauna oder Bürstenmassagen.

 

Andere Methoden und Anwendungen erfordern die Zusammenarbeit mit Fachtherapeuten, Begleitern und Beratern, wie Massagen oder andere Körpertherapien, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, das Erlernen positiver Kommunikationstechniken oder das Aufspüren und Wandeln von seelischen Blockaden.